Strukturlesen 323 Angst

Angst soll uns vor Gefahren schützen. Doch manchmal schlägt sie Alarm, obwohl gar kein sinnvoller Grund hierfür vorliegt. Plötzlich macht sich die Angst selbständig. Dann hindert sie uns, ein gelingendes Leben zu führn.Wie wir mit unserer Angst umgehen und wie wir uns in der Praxis von den schädlichen Einflüssen der Angst befreien, erfahrt ihr in diesem Video. Viel Spaß!

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https://cloud.google.com/text-to-speech/docs/ssml ***prosody wird nicht unterstützt Hindernis bei der Erfüllung unserer Pläne! *****************************************
Text Einleitung

Angst soll uns vor Gefahren schützen. Doch oft sie schlägt auch dann Alarm, wenn gar kein sinnvoller Grund hierfür vorliegt. Dann macht sich die Angst selbständig. Sie hindert uns, ein gelingendes Leben zu führen. Wie wir mit unserer Angst umgehen und wie wir uns von den schädlichen Einflüssen der Angst befreien, erfahren Sie in diesem Video. Viel Spaß!

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Text 1 (Weg Freude)

Angst gibt uns nur scheinbar Sicherheit und Schutz. Sie nimmt uns jedoch die Freude am Tun. “No Risk no Fun!”

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Text 2 (Weg Achtsamkeit)

Angst ist die Hauptursache des Leidens. Angst kommt oft im versteckten Gewand, schließlich ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert. Es besteht die Gefahr, dass wir an der Angst hängen bleiben. Um uns von ihr zu lösen, hilft uns die Achtsamkeit. Manchmal haben wir Angst, ok, aber wir sind nicht mir ihr identisch. Dies können wir uns in Achtsamkeit bewusst machen. Angst verwirrt die Sinne und lässt die Dinge anders erscheinen, als sie in der Tat sind.

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Text 3 (Schlüssel Vertrauen)

Der Gegenpol der Angst ist das Vertrauen. Mit Vertrauen bekämpfen wir jede Angst. Dies ist ein Vertrauen in uns selbst, Vertrauen in Mitmenschen. Es ist das Grundvertrauen, das wir haben dürfen.

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Text 4 (Trick Mut)

Leider geht es nicht ohne Angst. Sie ist Bestandteil unserer Lebensgestaltung und ist da, wenn wir neue Wege beschreiten. Hierzu brauchen wir Mut. Gehen wir es also an.

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Text 5 (Praxis 1 Annehmen)

Schritt 1: Die Angst annehmen.

Wir erkennen die Angst. Wir schauen Sie an und verstehen sie. Wir identifizieren uns aber nicht mit ihr. Wir bekämpfen die Angst nicht, indem wir uns gegen sie auflehnen. Wir werden nicht zum Berg. Sondern vielmehr zum Tal und geben ihr Raum am Rand des Tals.

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Text 6 (Praxis 2 Konzentration)

Schritt 2:  Auf unser Tun konzentrieren.

Unsere Angst darf uns am Rande begleiten. Sie bestimmt uns aber nicht. Wir sind aber nicht ihr Diener. Dadurch dass wir der Angst Raum geben, können wir uns von ihr lösen und uns mit Mut auf unser Tun, vielleicht sogar mit uns begleitenden und helfenden Mitmenschen, konzentrieren.

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Text 7 (Praxis 3 Hilfe)

Schritt 3. Überraschen lassen.

In der Angst stellen wir uns alles negativ vor. Es kann auch negative Ereignisse geben. Aber vielleicht kommen auch unsere Mitmenschen, unser Können und unsere Erfahrung sowie der Zufall Zuhilfe. Oder wir erhalten ein ganz anderes Ergebnis, dass wir so gar nicht erwartet haben, uns aber auch zum Erfolg verhilft.

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Text 8 (Praxis 4 Ergebnis)

und schließlich  Schritt 4:  Die Grenzausweitung.

Mit jeder Angst, die wir überwinden, haben wir es geschafft. So können wir unser Tun immer mehr ausweiten. Irgendwann haben wir weniger oder gar keine Angst mehr. Dies gilt auch für einen Misserfolg. Narben sind sexy, Tränen sind es nicht.

 

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Text Schluss

Also: Die Angst können wir nicht beseitigen. Wir können sie aber als Begleiter unseres Lebens akzeptieren und mit ihr gekonnt um gehen. Mit ihr gemeinsam, können wir dann unsere Grenzen ausweiten.

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